Was Sense im Tagesgeschäft übernimmt, wer entscheidet und wie Modellverbindung und Datenschutz geregelt sind.
Nein. Sense liest, ordnet ein und begründet. Deckungseinschätzungen, Aktionsvorschläge und vorbefüllte Formulare werden dem Sachbearbeiter vorgelegt. Gespeichert wird erst nach Bestätigung. Eine manuell gesetzte Priorität oder Deckungseinstufung hat Vorrang vor dem Vorschlag.
Je Mandant werden eine oder mehrere Modellverbindungen zu OpenAI oder Anthropic mit eigenem API-Schlüssel oder eigenem Model hinterlegt. Der System-Prompt für Chat und Studio lässt sich an die eigenen Regeln anpassen.
Sense verarbeitet die Daten des jeweiligen Vorgangs über den selbst konfigurierten Anbieter. Vor der ersten Nutzung bestätigt der Mandant die Datenschutz-Einwilligung, ohne sie ist kein Modul aktiv. Der Chat sieht nur, was der angemeldete Nutzer sehen darf. Die Textkorrektur überträgt nur den eigenen Entwurf, die Tageszusammenfassung wird aus Betreff, Kategorien und Begründungen gebildet, nicht aus Nachrichteninhalten.
Sense ist in der Beta und steht ausgewählten Kunden zur Verfügung. Wer Sense einsetzen möchte, meldet sich über das Kontaktformular oder vereinbart einen Termin. Wir besprechen den Anwendungsfall, etwa eine Plausibilitätsprüfung mit den eigenen Bedingungen, und nehmen den Betrieb in die Beta auf.